Bandoneon International

Ein Besuch bei Rocco Heins, weltberühmter bandoneonist und restaurator

ZUR ZEIT NUR VIA ZOOM!

Liebe Lehrer/Innen,

Es gibt ein Musikinstrument, das in den letzten Jahren zunehmend an Bekanntheit gewinnt und inzwischen Einzug auf internationalen Bühnen im In-und Ausland hielt: das Bandoneon.
Dieses um 1845 in Deutschland erfundene und in Deutschland lange sehr beliebte Musikinstrument war nach 1939 von der Bildfläche verschwunden, nachdem es, ebenso wie die zahlreichen von der Arbeiterbewegung geprägte Bandoneonvereine, verboten wurde.
Heute kennt man das Bandoneon als typisches Instrument des argentinischen Tango. Die Allerwenigsten wissen aber, welche kulturelle Bedeutung dieses eigentümliche Musikinstrument einmal in Deutschland hatte. Die Volksmusik, und damit unser kulturelles Vermächtnis, war in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts nicht ohne das Bandoneon denkbar.
Rocco Heins, ansässig in Oldenburg, ist ein international bekannter Bandoneonist und Restaurator dieser Instrumente. Er spielt seit 35 Jahren auf allen Bühnen dieser Welt. Rocco verfolgt als großes Interesse, das Bandoneon wieder in unsere Kultur zurückzubringen.
Als Dozent unterrichtet Rocco seit Jahren Schüler Alter aller Altersklassen im Spielen des Instrumentes. Daneben vermittelt er auch Aspekte von Reparatur und Wartung. Hinzukommt, dass er ein fantastischer Geschichtenerzähler ist, der Menschen jeden Alters in seinen Bann ziehen kann.

Roccos langjährige intensive Auseinandersetzung mit dem Tango Argentino, ebenso wie seine musikalische und persönliche Erfahrung äußert sich häufig genug in nicht nur zitierten sondern selbst erlebten Geschichten, die vielleicht auch deshalb so lebendig sind, weil er als Vater dreier kleiner Kinder ein sehr guter Geschichtenerzähler ist. Die Begeisterung für die Musik und das Instrument Bandoneon ist bei Rocco immer spürbar.              (Antje, Osnabrück)

Da in letzter Zeit immer mehr Kinder zu seinen Schülern gehören, entstand die Idee, dieses einzigartige Instrument in den kulturell interessierten Schulen vorzustellen. Das Ganze wäre etwas zum Hören und auch zum Anfassen und „Auseinanderschrauben"  – denkbar im Musikunterricht, im Werkunterricht, in Projektwochen (gerne auch als ein generationsübergreifendes Event mit Kindern und Eltern), oder aber auch im Geschichtsunterricht. 
Selbst für Erstklässler lässt sich in Erzählform ein spannender Moment gestalten. Um ein Beispiel zu nennen: „Im Märchenland“ ist ein in Musikform erzähltes Märchen von Walter Pörschmann.
Roccos Schul – Workshops brauchen keine Bühne, sie können in einem ganz normalen Klassenzimmer stattfinden, zu Zeiten des Coronavirus auch mit dem notwendigen Abstand. Da Rocco im Moment häufig online unterrichtet, wäre es auch möglich, ein Event (zum Beispiel einen Besuch in seiner Werkstatt) über Zoom abzuwickeln.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an

Ruth Rozelaar: ruth.rozelaar@gmail.com

Telefon: 0044 7811 520038 (Englische Telefonnummer, ich habe auch Whatsapp)

Mit herzlichen Grüssen, 

Ruth Rozelaar & Rocco Heins


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